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Der Süden spricht

Aufgrund der Kluft, die zwischen Nord und Süd besteht, werden Länder zwei Gruppen zugeordnet. Das eine sind die Länder des Globalen Südens, die anderen zählen zum globalen Norden. Länder im globalen Süden werden als Schwellen- oder Entwicklungsländer definiert. Häufig haben sie eine Geschichte der Kolonialisierung durch nördliche, oft europäische Länder, hinter sich.

Im Kampf der Menschheit gegen den Klimawandel besteht für den globalen Süden und seine Einwohner das Risiko, am schwersten getroffen zu werden, obwohl sie am wenigsten für die entstehende Klimakrise verantwortlich sind.

„Game on!“ erkennt die Notwendigkeit, über Grenzen zu schauen und denen Beachtung zu schenken, auf die wir so dringend hören müssen.

Deshalb sollen Redner*innen aus mittelamerikanischen Ländern eingeladen werden, ihre Erfahrungen mit dem Klimawandel und seinen Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft bekannt zu machen. Sie werden in mehrere Partnerländer reisen und an öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen, um junge Menschen, Jugendbotschafter*innen und Influencer*innen zu treffen und um von ihren Erfahrungen mit dem Klimawandel und ihren Bewältigungsstrategien zu berichten.

Darüber hinaus werden diese Stellvertreter des globalen Südens im Radio, Fernsehen und in Zeitungsartikeln zu Wort kommen und an Lobbyveranstaltungen des Projekts teilnehmen.

Unser deutscher Partner, die Christliche Initiative Romero (CIR), wird die Leitung übernehmen.

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